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So kann man eine gute Nachlaufsperre bauen

Dies ist nur ein Vorschlag, kein Produkt von uns.

Dies ist kein Produkt von uns, sondern lediglich eine Ideenskizze bzw. ein Modell, wie man einfach und preiswert eine sehr stabile und gut funktionierende Nachlaufsperre bauen kann. Wichtig ist uns bei allen Entwürfen immer die Verletzungsgefahr für Pferde zu minimieren und die Haltbarkeit der Konstruktion zu maximieren.


Mit einem einfachen Seilzug wird die lineare Bewegung des Motors in die Drehbewegung der Schranke verwandelt. Der Vorteil des Linearmotors: Er schaltet sich bei Erreichen der Endlage selbständig ab.

Da die Schranke durch ihr Eigengewicht schließt, haben wir hier oben einen Anschlag angebracht, damit sie nicht über die Senkrechte hinaus geraten kann. Der Ansatzpunkt des Seiles an der Schranke bestimmt den Drehwinkel der Nachlaufsperre. Meist wird man 90 Grad haben wollen, dann muss der Ansatz bei 35mm gesetzt werden,
sofern, wie hier, der Hub des Motors 50mm beträgt. Für andere Hublängen lässt sich der Ansatzpunkt ganz leicht errechnen: Teilen Sie die Hublänge durch 1,41.

Respekt vor einer solchen Schranke haben die Pferde, wenn sie unter Weidestrom gesetzt wird. Hier ist der vordere Teil gegen die Stahlfeder isoliert, da er aus Carbon besteht, kann er direkt angeschlossen werden. Alternativ kann man auch einen Kunststoffstab verwenden und ihn mit einer dünnen Litze versehen.

Als zusätzliche Sicherheit hat diese Schranke am Ansatz eine Stahlfeder, am besten aus Edelstahl, so lassen sich Verletzungen der Pferde vermeiden und die Lebensdauer der Konstruktion erhöhen.

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