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Lieferengpässe – Update

Die weltweite Chip-Knappheit hat jetzt auch Auswirkungen bei uns. Die in unseren Steuerungen verbauten Computer sind derzeit nicht mehr lieferbar. Wir können daher keine neuen Steuerungen mehr bauen. Die bereits bestätigten Bestellungen werden noch zeitnah ausgeliefert, für neue Bestellungen ab dem 19.11.2021 entstehen jetzt längere Lieferzeiten.

Leider gibt es keine verbindlichen Zusagen unserer Lieferanten, so dass auch wir keine Liefertermine mehr zusagen können.

Wir bitten dafür um Verständnis.

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Pferdeschleuse als individueller Zugang zur eigenen Box

In diesem Video sehen wir einen Pferderentner, der im Offenstall mit anderen zusammen lebt. Allerdings hat er eine eigene Box, in der er individuell gefüttert wird und die kein anderes Pferd der Gruppe betreten darf. Um diese Anforderung zu erfüllen haben wir eine Schleuse gebaut, die in beide Richtungen genutzt werden kann. Die Zeiten für rein bzw. raus können getrennt definiert werden. In diesem Beispiel hier, darf er jederzeit in die Box hinein aber nur tagsüber wieder heraus. So soll sichergestellt werden, dass er, aus gesundheitlichen Gründen, die Nacht in der Box verbringt.

https://videos.files.wordpress.com/dEd69NXf/video-2021-08-06-13-55-09_mp4_hd.mp4

Hier kommt er morgens ausgeruht aus der Box und geht in den Offenstallbereich. Die Antenne der Pferdeerkennung ist in Höhe der Peitsche angebracht. Sobald er nahe genug heran geht, öffnet sich der Durchgang für ihn.

https://videos.files.wordpress.com/LQusNARv/video-2021-08-06-13-55-10_mp4_hd.mp4

Hier sieht man ihn beim Betreten seiner Box; hinter ihm schliesst die Peitsche, damit kein anderes Pferd folgen kann.

Die Schleuse ist mit zwei Peitschen gebaut, aufwändigere Tür-Konstruktionen sind nicht erforderlich. Daher ist der Aufbau einfach und schnell möglich.

https://videos.files.wordpress.com/uVvAc8pP/video-2021-08-07-18-35-12_mp4_hd.mp4

Und hier erkennt man wie souverän das Pferd mit der Schleuse klar kommt.

Die passende Steuerung für diese Schleuse gibt es hier: Pferdeschleuse bidirektional Steuerung

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Team-App für die Pferde- und Stallverwaltung

Horse Diary ist eine Multiuser-App. Jedermann kann die App auf seinen Geräten installieren und virtuelle Ställe selber anlegen. Möchtest Du aber deine Daten mit anderen gemeinsam nutzen, also im Team arbeiten, dann vergibst Du Einladungen an deine Freunde, Mitarbeiter oder Kunden. Diese zusammen bilden das Team eines „virtuellen“ Stalls.
Das Team besteht aus all jenen Menschen, denen Zugriff auf die Daten der App gewährt wurde. Dabei werden aber individuelle Unterschiede gemacht. Jedem Team-Mitglied wird eine Rolle zugewiesen, die seine Rechte bzgl. der Daten und Funktionen der App regelt.Es gibt vier verschiedene Rollen:


1. Besitzer

2. Administrator

3. Teammitglied

4. Gast


Ein Gast darf:

  • Die Pferde sehen und ihre Stammdaten lesen aber nicht verändern.
  • Die Kontakte sehen und ihre Stammdaten lesen aber nicht verändern.
  • Notizen lesen, eigene Notizen schreiben und auch verändern oder löschen. Notizen anderer Benutzer kann er nur lesen.
  • Aufgaben und Kalendertermine lesen aber nicht verändern.

Ein Teammitglied darf zusätzlich:

  • Pferde anlegen, verändern und löschen.
  • Impfungen, Wurmkuren, Beschläge und medizinische Behandlungen eines Pferdes erfassen, verändern und löschen.
  • Kontakte anlegen, verändern und löschen.
  • Aufgaben und Termine
  • anlegen, verändern und löschen.


Ein Administrator darf zusätzlich neue Benutzer anlegen und Rollen zuordnen und auch Benutzer löschen. Aber keinen Administrator benennen.

Für den Besitzer gibt es keine Einschränkungen, insbesondere kann nur er Administratoren anlegen und virtuelle Ställe erzeugen.


Ein virtueller Stall ist eine Zusammenfassung von Daten über Pferde, Kontakte, Notizen, Aufgaben und Terminen. Zwischen verschiedenen Ställen gibt es keine Überschneidungen und auch keinen Datenaustausch. Sie bilden eine geschlossene Einheit. So wird ermöglicht, dass Du sowohl eigene Ställe haben als auch Mitglied im Team eines anderen Stalls sein kannst.


Einladungen

Als Besitzer eines Stalles kannst Du Einladungen erstellen. Dafür benötigst Du die gültige email-Adresse dessen, dem Du Zugang gewähren möchtest. Du gibst weiterhin an, ob es ein Gast, ein Teammitglied oder ein Administrator sein soll. Der Eingeladene muss die Einladung annehmen.


Credit Points


Du zahlst nur für die Nutzung von Horse Diary. Bei jedem schreibenden Datenbankzugriff werden Credit Points verbraucht. Zusätzlich zu diesen Transaktionskosten werden Credit Points für die Kosten der Belegung von Speicherplatz abgezogen, dies erfolgt auf Zeitbasis.


Wenn Du einen neuen Stall anlegst, erhältst Du 1.000 Credit Points als Startguthaben geschenkt. Das ermöglicht Dir mit der App kostenlos zu starten und in Ruhe zu testen.
Die Credit Points sind an den Stall gebunden, daher kann jeder im Team Credit Points kaufen. Ebenso kann jeder im Team eines Stalles die App Horse Diary nutzen, unabhängig davon, ob er oder sie selbst die Credit Points erworben hat.

Horse Diary wird ständig weiterentwickelt, die aktuelle Version 1.1.0 enthält:

  • Pferde, Stammdaten, Pedigree, Impfungen, Hufpflege, Tierarztbehandlungen etc.
  • Notizen
  • Aufgaben
  • Kontakte
  • Kalender

Die Daten sind untereinander vernetzt.

In Kürze: Futterpläne

Für iPhone und iPads:

Für Android Nutzer:

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mapletec.horsediary

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Transponder-Lesesysteme – Ein Vergleich

Es gibt eine Vielzahl von Transponder Lesesystemen, die in der Tiererkennung eingesetzt werden. Wir statten unsere Steuerungen standardmäßig mit dem preiswerteren System von RSS aus. Alternativ, auf Anfrage, nutzen wir auch einen Reader der Firma Faread. Das Video zeigt einen Vergleich dieser beiden Produkte.

Vergleich zweier unterschiedlicher Varianten von RFID Lesesystemen

Der wesentliche Unterschied besteht in den verwendeten Transpondern und im Preis: Steuerungen mit dem Faread-System (gelbe runde Transponder) bieten wir zum Aufpreis von ca. 300,- Euro an.

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Futterschieber in der Praxis

Daisy ist blind und schon betagt. Sie benötigt schon lange eingeweichtes Zusatzfutter. Im folgenden Video sieht man, wie sie zum ersten mal mit ihrer neuen Futterkiste zurecht kommt.

Daisys erster Kontakt mit dem Automaten.

Die für diesen Eigenbau verwendeten Komponenten sind:

Futterschieber: https://mapletec.blog/produkt/futterschieber-bausatz/

Steuerung: https://mapletec.blog/produkt/futterschieber-steuerung-mit-pferdeerkennung/

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Selbstgebaute Pferdeschleuse

Schöne stabile Konstruktion eines Selektionstores, die Seitenwände sind aus Panels gebaut, die Tür mit einem Gartenzaunelement aus dem Baumarkt. Hier muss man bei der Installation der Antenne darauf achten, dass ein paar Zentimeter Abstand (ca. 5cm) der Antenne zum metallischen Panel eingehalten werden. Die Leseentfernung der Tiererkennung wird sonst reduziert.

Diese Pferdeschleuse wurde für ein älteres Pferd gebaut, dass hier in einem kleinen abgezäunten Bereich Zusatzfutter erhält. Es darf jederzeit den Bereich betreten und es kann durch einen selbstschliessenden Bügel wieder zurück in die Gruppe gehen. Daher konnte die Pferdeschleuse auch bewusst einfach gehalten werden. Es gibt keinen seitlichen Notausgang, den man sonst besser einbaut, damit Pferde die Schleuse nicht rückwärts verlassen müssen wenn sie keinen Zutritts-Anspruch haben. (Was z.B. der Fall ist, wenn man den Zutritt nur zu bestimmten Zeiten erlauben möchte.)

Die folgenden Mapletec Komponenten wurden hier verbaut:

Steuerung und Pferdeerkennung: https://mapletec.blog/produkt/pferdeschleuse-steuerung-einfach/ ,

Nachlaufsperre: https://mapletec.blog/produkt/bausatz-nachlaufsperre/

und der Motor für die Tür: https://mapletec.blog/produkt/linearmotor-300mm-hub/

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Futterschieber – Aufbau einer Futterkiste

Den Futterschieber kann man auf verschiedenste Weisen verwenden. Hier zeigen wir eine simple Variante mit Teilen aus dem Gartenmarkt.

Die Basiskiste ist eine Hochbeet Umrandung, die man in vielen Gartenmärkten kaufen kann. Wir haben hier den Futterschieber als Deckel mit zwei Scharnieren befestigt. So hat man einen bequemen Weg um das Futter hinein zubringen. Der Deckel ist wasserfest und braucht keine weitere Behandlung, der Unterbau muss evtl. lackiert werden um ihn dauerhaft vor Wasser zu schützen.

Oben auf dem Deckel ist die Antenne hier mit dem Klebeband „Farmer“ der Firma Siga befestigt. Dieses Klebeband ist für den Einsatz in nassen Umgebungen gedacht. Nach unseren Erfahrungen funktioniert das sehr gut. Die Antenne kann natürlich auch seitlich angebracht werden, je nach baulicher Umgebung ist das eventuell zu bevorzugen. Bei Pferden, die dazu neigen Holz anzuknabbern sollte man noch einen Schutz über die Antenne machen.

Die Steuerung ist hier auf zwei Boxen aufgeteilt: eine kleinere, die im Inneren der Kiste Platz findet und die große, auf dem Foto zu sehen, die ein paar Meter weg stehen darf.

Die gemessene Leseentfernung beträgt hier maximal 60 cm über der Mitte des Antennenrechtecks.

Die Schieber öffnen sobald ein berechtigtes Pferd nahe genug heran gekommen ist. Geschlossen wird sobald das Pferd für eine vordefinierte Zeit nicht mehr in der Nähe ist.

Die benötigte Steuerung gibt es hier: Futterschieber Steuerung mit Pferdeerkennung oder für Batteriebetrieb hier: Futterschieber Steuerung mit Pferdeerkennung für Batteriebetrieb. Der Futterschieber selbst ist hier: Futterschieber Bausatz.

Für den Einsatz in einer Box kann man natürlich auf die Pferdeerkennung verzichten und mit einer Zeitschaltuhr arbeiten: Futterschieber Steuerung mit Zeitschaltuhr.

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Fütterung älterer Pferde

Ein Senior am Futterschieber

Ältere Pferde müssen häufig besonders zugefüttert werden. Bewährt haben sich dafür vor allem eingeweichte Heucobs. In herkömmlichen Kraftfutterstationen lassen sich diese eingeweichten Heucobs aber leider nicht dosieren. Wir haben daher eine technische Alternative entwickelt.

Das Konzept:

Eingeweichte Heucobs müssen immer frisch angesetzt werden damit sie nicht zu gären beginnen. Auch möchten wir natürlich keine langen Fresspausen für die Senioren und wollen ihnen die Möglichkeit geben den ganzen Tag nach Belieben zu fressen. Aber alle vier Stunden füttern lässt sich von Hand auch nicht machen. Daher haben wir einen Futterschieber gebaut und eine passende Steuerung dafür entwickelt. Der Schieber öffnet und schließt sehr langsam, zum Öffnen verwenden wir einen Motor, zum Schließen Gummizüge. Dadurch wird die Verletzungsgefahr minimiert. Der Schieber kann z.B. wie in den Zeichnungen oben montiert werden oder aber auch in einem klassischen Futterstand. Unter dem Schieber steht eine Wanne mit dem eingeweichtem Futter.

Anforderungen an die Steuerung:

  • Steht ein berechtigtes Pferd an diesem Schieber, so soll er sich öffnen und solange offen bleiben, wie das Pferd fressen möchte.
  • Verlässt das Pferd die Futterstelle, soll der Schieber schließen.
  • Ein Betrieb mit Akku (Autobatterie) soll möglich sein, wenn kein 220 V Anschluß zur Verfügung steht.

Diese Punkte haben wir umgesetzt.

Neuere Variante mit schnellerem Motor
Ein Testaufbau mit Steuerung und Autobatterie.

Hier sind beispielhaft zwei Links zu Artikeln über die Fütterung alternder Pferde:

https://www.tierarztpraxis-zuck-ehrenfels.de/wp-content/uploads/2018/03/Die-Fuetterung-des-alternden-Pferdes.pdf

https://www.tierklinik-gessertshausen.de/fileadmin/pdf/fuetterung_von_alten_pferden.pdf

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Pferdeschleuse passend für Groß und Klein

Hier ist ein schönes Kundenprojekt. Eine Zugangsschleuse mit zwei Ausgangstüren zu verschiedenen Futterräumen. Im Video sieht man ein Shetty und ein großes Sportpferd in der Schleuse. Beide werden sofort erkannt und durchgeschleust. Links und geradeaus geht es zu zwei verschiedenen Fütterungsbereichen, an der rechten Seite ist ein selbstschliessender Ausgangsbügel, der als Notausgang für Pferde ohne Zugangsberechtigung dient.

Solide Pferdeschleuse

Die benötigte Steuerung für diese Schleuse findest Du hier: Pferdeschleuse Steuerung.

Die Musik im Video stammt von https://www.musicfox.com